<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gabriele Eckert Blog</title>
	<atom:link href="http://gabriele-eckert.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://gabriele-eckert.org</link>
	<description>CQM Chinesische Quantum Methode</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 15:21:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Sicher vor der ganzen Klasse</title>
		<link>http://gabriele-eckert.org/cqm-fallbeispiele/sicher-vor-der-ganzen-klasse/</link>
		<comments>http://gabriele-eckert.org/cqm-fallbeispiele/sicher-vor-der-ganzen-klasse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 06:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Eckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[CQM Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[CQM-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Korrekturen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[stressfrei Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gabriele-eckert.org/?p=555</guid>
		<description><![CDATA[Als ich Uta traf, strahlte sie über das ganze Gesicht. Wieder einmal hatte CQM das Leben ihrer Lieben bereichert. Ihre 10-jährige Tochter Katja hatte Probleme vor der ganzen Klasse zu sprechen. Sie sprach sehr leise und schüchtern. In der dritten Reihe war sie nicht mehr zu hören. Ihr Lehrer gab ihr bei der letzten Projektpräsentation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-large wp-image-564 alignnone" title="Sicher vor der ganzen Klasse (Quelle flickr yopuz)" src="http://gabriele-eckert.org/wp-content/uploads/2012/02/5051573146_7d62166de51-450x300.jpg" alt="Sicher vor der ganzen Klasse (Quelle flickr yopuz)" width="450" height="300" /></p>
<p>Als ich Uta traf, strahlte sie <span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>ber das ganze Gesicht. Wieder einmal hatte CQM das Leben ihrer Lieben bereichert. Ihre 10-j<span style="font-family: Arial,sans-serif;">äh</span>rige Tochter Katja hatte Probleme vor der ganzen Klasse zu sprechen. Sie sprach sehr leise und sch<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>chtern. In der dritten Reihe war sie nicht mehr zu h<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ö</span>ren. Ihr Lehrer gab ihr bei der letzten Projektpr<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>sentation eine 4+. Dies wiederum kratzte noch mehr am Selbstbewusstsein von Katja. “Pr<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>sentieren kann ich halt nicht so gut” sagte sie versch<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>mt und frustriert zu ihrer Mutter.<span id="more-555"></span></p>
<p>Bereits seit der ersten Klasse war es nicht gerade Katjas Lieblingsbesch<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>ftigung vor der Klasse zu reden. Die 4+ hatte ihr Selbstvertrauen und ihr Vertrauen in ihre eigenen F<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>higkeiten nicht gerade gest<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>rkt und es wurde ihr ganz schlecht beim Gedanken an die n<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>chste Pr<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>sentation vor der Klasse.</p>
<p>Uta korrigierte daraufhin die ganze Situation einer Pr<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>sentation vor der Klasse. Konzepte wie “vor anderen sprechen”, “die anderen sind besser”, “den anderen den Vortritt lassen”, “vor anderen gelobt werden”, “laut sein”, “deutlich reden”, “stolz sein”, etc. Dann forderte Uta ihre Tochter auf ein Gebet zu sprechen, das sie schon einmal in der Kirche aufgesagt hatte. W<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>hrend die Tochter sprach, korrigierte Uta noch weiter. So konnte Katja das Gebet laut und selbstbewusst aufsagen. Uta schlug Katja vor, beim n<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>chsten Mal in der Schule mit diesem Gef<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>hl, das sie beim Aufsagen des Gebetes hatte vor die Klasse zu treten.</p>
<p>Es dauerte keine Woche, da kam Katja stolz von der Schule heim. Sie war kaum im Haus, da sprudelte es schon aus ihr heraus. Sie hatte eine 1 bekommen! Als sie an diesem Tag wieder vor der Klasse sprechen sollte, waren ihre Mitsch<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>ler total erstaunt. Sie sahen eine selbstbewusste und laut redende Katja. Ihr Lehrer staunte nicht schlecht, als die ganze Klasse applaudierte. Seit diesem Tag hat Katja nicht nur Spaß am Auftritt vor der Klasse, sondern auch ihre sonstige Motivation in die Schule zu gehen und sich f<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>r den Unterricht zu begeistern ist deutlich gestiegen.</p>
<p>Meiner Meinung nach m<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>sste CQM bereits in der Schule unterrichtet werden. Wieviel Stress den Sch<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>lern und damit deren Familien und auch den Lehrern erspart w<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>rde, ist kaum auszudenken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gabriele-eckert.org/cqm-fallbeispiele/sicher-vor-der-ganzen-klasse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Lebenslänglich&#8221; muß nicht sein</title>
		<link>http://gabriele-eckert.org/cqm-gabriele-eckert/lebenslanglich-mus-nicht-sein/</link>
		<comments>http://gabriele-eckert.org/cqm-gabriele-eckert/lebenslanglich-mus-nicht-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 17:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Eckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[CQM Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Eckert Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungseinschränkung]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Korrekturen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gabriele-eckert.org/?p=539</guid>
		<description><![CDATA[Mir läuft noch immer eine Gänsehaut den Rücken hinunter wenn ich meine Weihnachtspost der letzten zwei Wochen lese. Ich saß dankbar sprachlos vor meinem Computer als ich die ganze Geschichte hinter dem &#8220;Demo-Fall&#8221; der Dame erfuhr, die zwei Wochen vor Weihnachten bei mir auf der Bühne stand als ich den Seminarteilnehmern erklärte, wie sie energetische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir läuft noch immer eine Gänsehaut den Rücken hinunter wenn ich meine Weihnachtspost der letzten zwei Wochen lese. Ich saß dankbar sprachlos vor meinem Computer als ich die ganze Geschichte hinter dem &#8220;Demo-Fall&#8221; der Dame erfuhr, die zwei Wochen vor Weihnachten bei mir auf der Bühne stand als ich den Seminarteilnehmern erklärte, wie sie energetische Schwächen korrigieren können. Ich hatte Daniella auf die Bühne gebeten, da sie ihren rechten Arm seit Geburt nicht richtig bewegen konnte. Lesen Sie selbst, was Daniella mir zu Weihnachten schrieb:</p>
<p>Liebe Gabriele ,</p>
<p>es ist der zweite Weihnachtsfeiertag und Zeit für einen Weihnachtsbrief an Dich !</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-553" title="Lebenslang muss nicht sein (Quelle: flickr Helga Weber)" src="http://gabriele-eckert.org/wp-content/uploads/2012/01/4192492140_b0979cd954-220x220.jpg" alt="Lebenslang muss nicht sein" width="220" height="220" />Es ist nun erst 2 Wochen her, dass ich in Hannover als Fallbeispiel, bei Dir auf der Bühne stehen durfte und Du Korrekturen an mir vornahmst! Was dort geschah, ist mit Worten schlecht zu beschreiben, übertraf es doch all meiner Vorstellungskraft!</p>
<p>Kurz zu meiner Geschichte :</p>
<p>Am 24.10.1968 wurde ich in Röbel an der Müritz geboren. Als Steissgeburt und einem Gewicht von fast 5 Kilo wahrlich eine Herausforderung an alle Beteiligten! Mir wurde das rechte Schlüsselbein gebrochen und die  Plexusnerven beschädigt. Mit mir wurde die Plexusparese geboren. Ich lag im Anschluss drei Monate in einer Rostocker Klink. Da der Arm nicht mitwuchs (keinen Ton von sich gab) sollte dieser amputiert werden! Meine Eltern gaben ihr Einverständniss nicht, dafür bin ich ihnen sehr dankbar!<span id="more-539"></span> (Beide leben heute nicht mehr.) Ich ging von Therapie zu Therapie, musste in einem Gipsbett schlafen, mit dem rechten Arm nach oben, &#8230;.und &#8230;. und  &#8230;. und &#8230;.. Diagnose war immer : &#8221; DA IST NICHTS ZU MACHEN &#8220;! Die Bewegungseinschränkung bleibt, ein Leben lang!<br />
Ich war immer anders als die anderen durch mein Handycap und wurde anders behandelt! Worte wie &#8221; Gelenkbesen&#8221; und &#8220;Krüppelarm &#8221; sind in meinem Gedächtnis haften geblieben.<br />
Den rechten Arm habe ich wohl in eine Schublade gepackt und diese ganz fest verschlossen!<br />
Ich ging meinen Weg in diesem Leben und habe alles erreicht was ich mir wünschte! (Mit allen Hoch- und Tiefpunkten, die wir wohl alle haben.)  Ich habe, zwei wunderbare Jungs ( 14 und 21 Jahre ), einen erfüllenden Beruf,  die Trennung von meinem Mann nach 21 Jahren hat unser aller Leben bereichert! Und nun kommt der 10.12.2011, als ich bei Dir auf der Bühne stehen durfte! Du nahmst Korrekturen vor und das Unfassbare geschah!</p>
<p>ICH DREHTE MEINEN RECHTEN ARM NACH AUSSEN, ALS WÄRE NIE ETWAS GEWESEN !</p>
<p>Ein Wunder für mich! Ich konnte das vorher nie !!!!!</p>
<p>Als ich meinem jüngeren Sohn dann am 11.12., unter Tränen davon berichtete (er wartete gespannt auf mich) sagte er : &#8221; Mama &#8230;&#8230; &#8221; Das war alles, ihm fehlten in diesem Moment die Worte, was schon etwas zu sagen hat <img src='http://gabriele-eckert.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und das schönste waren seine leutenden Augen &#8230;. wie Diamanten kamen sie mir vor!<br />
Nun geht es Stück für Stück voran! Ich entdecke meinen rechten Arm jeden Tag aufs neue! Ich spüre ihn, bewege ihn wie nie ihn meinem Leben! Ich habe inzwischen ein gezieltes Trainingsprogramm in dem Sportstudio, wo ich regelmässig (naja ich geb mir Mühe) trainiere! Als ich neulich vom Training nach Hause fuhr, war es als ob Stomstösse meinen Arm durchfluten! Ich verrichte alltägliche Dinge mit RECHTS! Ich weine, lache, mein Herz stolpert &#8230;.. jede Zelle meines Körpers ist glücklich! ..<br />
Ich freue mich auf all das was noch kommt! Ich habe mir versprochen, alles auszuschöpfen, zu genießen, gehen zu lassen, anzunehmen&#8230;&#8230;.</p>
<p>Liebe Gabriele, frohe Weihnachten und DANKE an Dich und Dein tolles Team!<br />
DANKE FÜR DIESES BESONDERE WEIHNACHTEN, WAS ICH ERLEBEN  DURFTE!<br />
DANKE FÜR DIESEN ZWEITEN GEBURTSTAG!</p>
<p>Von Herzen Daniella</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gabriele-eckert.org/cqm-gabriele-eckert/lebenslanglich-mus-nicht-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aufregung im Flugzeug</title>
		<link>http://gabriele-eckert.org/cqm-gabriele-eckert/aufregung-im-flugzeug/</link>
		<comments>http://gabriele-eckert.org/cqm-gabriele-eckert/aufregung-im-flugzeug/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 09:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Eckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele Eckert Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung ist Wirklichkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gabriele-eckert.org/?p=533</guid>
		<description><![CDATA[Die Anwendung von CQM ist nicht nur bei schmerzenden Gliedmaßen, anstrengenden Beziehungen oder emotionalem Streß nützlich. Jede Alltagssituation und auch jede Ausnahmesituation läßt sich dank CQM entspannen. Vor ein paaar Tagen hat mich nachfolgende Geschichte von Gila erreicht, die ich Euch nicht vorenthalten   möchte.  Doch lest selbst was Gila widerfahren ist: Eine Woche Urlaub gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><img class="alignleft size-medium wp-image-547" title="Weihnachten zu Hause (Quelle flickr.com Kecko)" src="http://gabriele-eckert.org/wp-content/uploads/2011/12/2159233596_7385f44048_z-220x330.jpg" alt="Weihnachten zu Hause (Quelle flickr.com Kecko)" width="220" height="330" />Die Anwendung von CQM ist nicht nur bei schmerzenden Gliedmaßen, anstrengenden Beziehungen oder emotionalem Streß nützlich. Jede Alltagssituation und auch jede Ausnahmesituation läßt sich dank CQM entspannen. Vor ein paaar Tagen hat mich nachfolgende Geschichte von Gila erreicht, die ich Euch nicht vorenthalten   möchte.  Doch lest selbst was Gila widerfahren ist:</p>
<p>Eine Woche Urlaub gemeinsam mit meiner Tochter im Oman und den Arabischen Emiraten war zu Ende gegangen – der Rückflug gebucht am Heiligabend sehr früh am Morgen mit geplanter Ankunft in Frankfurt gegen 9 Uhr. <span id="more-533"></span>Unsere Weiterfahrt mit dem ICE nach Hamburg mit reservierten Sitzplätzen würde uns rechtzeitig zum Nachmittagskaffee zur restlichen Familie bringen, um den Heiligen Abend miteinander zu genießen. Ein Festessen wartete auf uns.</p>
<p>Der Start in Dubai verlief pünktlich. Doch nach knapp 2 Stunden Flug wurde das Verteilen der Frühstückstabletts unerwartet unterbrochen und die gerade begonnene Mahlzeit einiger Passagiere sofort wieder eingesammelt. Kaffee hatte noch niemand bekommen. Die Flugbegleiter waren plötzlich hektisch, schauten besorgt und liefen immer schneller den langen Gang entlang, offensichtlich bemüht, möglichst schnell Dinge zu erledigen und dabei entspannt zu lächeln, um niemanden zu beunruhigen.</p>
<p>Dann eine Durchsage des Flugkapitäns. Wir hätten einen medizinischen Notfall an Bord und würden den nächstliegenden Flughafen ansteuern, um einen Fluggast  versorgen lassen zu können. Es handele sich um ein Herzproblem und der Weiterflug sei nicht zu verantworten.</p>
<p>Unruhe verbreitete sich unter den rund 250 Passagieren, als sie feststellten, dass der Flug zum nächstliegenden Flughafen nicht näher in Richtung Heimat führte, sondern nach einer grossen Wendeschleife zurück … nach Bahrain, nicht weit vom Startpunkt Dubai entfernt. Als wir dort landeten, hatten wir knapp 4 Stunden Zeit verloren und waren fast am Start unserer Reise zurück. Auf einem abgelegenen Teil des Flugplatzes warteten Rettungswagen, Polizei und Flughafenmitarbeiter auf uns. Einige Zeit verging, bis die Patientin von einem Arzt untersucht und abtransportiert worden war. Danach mussten viele Formalitäten erfüllt werden, damit das Flugzeug neu betankt werden konnte.</p>
<p>Die Stimmung im Flugzeug war unruhig, einige Passagiere hungrig und durstig, andere verärgert und tatsächlich auch voller Unverständnis für diese Landung. Viele würden dadurch ihre Anschlußflüge und –Züge verpassen und den Heiligen Abend irgendwo unterwegs verbringen. Die Flugbegleiter waren bemüht, den teilweise aggressiven Vorwürfen einiger Gäste trotzdem nachsichtig und freundlich zu begegnen.</p>
<p>Ich hatte ja mein Allround-Werkzeug CQM dabei und nutzte die Zeit, um Korrekturen für diese Situation zu machen wie beispielsweise Gelassenheit, interkulturelle Kommunikation, schnelle Abwicklung, stressfrei, aggressionsfrei, flexible Lösungen, bestmögliche Versorgung der Patientin, optimale Zusammenarbeit mit Behörden, Ruhe, Hunger und Durst der Passagiere, Verständnis, Zusammenarbeit der Flugbegleiter und des Kapitäns und viele andere mehr. Es war sofort spürbar, wie sich die Stimmung im Flugzeug veränderte. Die Aggression ließ nach, Türen wurden geöffnet für frische Luft und Sonnenstrahlen, es wurde sogar gelacht.</p>
<p>Danach machte ich noch Korrekturen für meine persönliche Weiterfahrt wie z.B.  schnelle Gepäckabwicklung, bestmögliche Zugverbindung, keine Wartezeiten usw usw.</p>
<p>Als wir wieder gestartet waren, erfuhr ich von den Flugbegleitern, dass wir eigentlich hätten in Bahrain bleiben müssen, denn es sei von rechtlicher Seite eine maximale Arbeitszeit für sie vorgeschrieben, die durch diesen Zwischenfall überschritten wurde. Die Vorschrift wäre eine Flugpause von mindestens 10 Stunden gewesen, was auch für die Passagiere Heiligabend in einem Hotel in Bahrain bedeutet hätte. Die Flugbegleiter hatten sich jedoch einheitlich miteinander abgestimmt, an diesem Tag von dieser Vorschrift abzuweichen. Wenn auch nur einer sich vorschriftsmäßig hätte verhalten wollen, hätten alle sich daran halten müssen.</p>
<p>Was hatte ich da doch gleich korrigiert?! Flexible Lösungen und Zusammenarbeit der Flugbegleiter?</p>
<p>In Frankfurt kamen wir nun erst am frühen Nachmittag an, allerdings waren unsere Koffer Nummer 3 und 4 auf dem Laufband und wir konnten vor allen anderen 250 Reisenden ohne Wartezeit direkt durch alle Kontrollen bis zum Auskunftschalterder Bahn gehen, bei dem wir auch sofort Auskunft bekamen. Schon fünf Minuten später saßen wir in einem Zubringer zum Hauptbahnhof, wo wir unmittelbaren Anschluss zu einem direkten ICE nach Hamburg und perfekte Sitzplätze hatten. Offensichtlich hatten auch die Korrekturen für die Gepäckabwicklung und Weiterfahrt gegriffen.</p>
<p>Statt wie geplant um 15 Uhr waren wir um 17.35 in Hamburg, hatten durch die schnelle Bahnverbindung sogar noch Zeit eingeholt und konnten den Heiligabend mit der Familie genießen.</p>
<p>Weihnachten zuhause dank CQM!</p>
<p>Gila Delbrück, CQM MasterCoach<a href="http://www.quantenspruenge.net/"></a></p>
<p><a href="http://www.quantenspruenge.net/">www.quantenspruenge.net</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gabriele-eckert.org/cqm-gabriele-eckert/aufregung-im-flugzeug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Leben auf den Kopf gestellt</title>
		<link>http://gabriele-eckert.org/cqm-gabriele-eckert/das-leben-auf-den-kopf-gestellt/</link>
		<comments>http://gabriele-eckert.org/cqm-gabriele-eckert/das-leben-auf-den-kopf-gestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Eckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[CQM Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Eckert Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Quantum Methode]]></category>
		<category><![CDATA[CQM-Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Korrekturen]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist Realität?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gabriele-eckert.org/?p=521</guid>
		<description><![CDATA[Am Montag kam ich vom letzten CQM I Seminar im Jahr 2011 zurück und fand nachfolgende Email auf meinem Computer. Natalie war eine Woche zuvor als Demobeispiel auf der Bühne in Herrsching als ich am Samstag Nachmittag erklärte wie man mit CQM energetische Ursachenforschung betreibt. Doch lesen Sie selbst. Liebe Gabriele, am 3./4.12.11 durfte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-528" title="CQM: Das Leben auf den Kopf gestellt (Quelle flickr.com Lel4nd)" src="http://gabriele-eckert.org/wp-content/uploads/2011/12/6168273235_2a4d5353891-220x146.jpg" alt="CQM: Das Leben auf den Kopf gestellt (Quelle flickr.com Lel4nd)" width="220" height="146" />Am Montag kam ich vom letzten CQM I Seminar im Jahr 2011 zurück und fand nachfolgende Email auf meinem Computer. Natalie war eine Woche zuvor als Demobeispiel auf der Bühne in Herrsching als ich am Samstag Nachmittag erklärte wie man mit CQM energetische Ursachenforschung betreibt. Doch lesen Sie selbst.</p>
<p>Liebe Gabriele,</p>
<p>am 3./4.12.11 durfte ich in deinem Seminar in Herrsching teilnehmen. Dieses hat mein Leben in nur 3 Tagen so verändert, dass ich mich schon auf die weiteren Tage freue und gespannt bin was da noch so alles kommt!  Ich wurde seid 2008 insgesamt 7 mal an beiden Handgelenken operiert und hatte eine bleibende Bewegungseinschränkung an der rechten Hand.<span id="more-521"></span> Dies machte sich wie folgt bemerkbar: ich konnte nichts mehr heben ( nicht einmal eine Tasse), konnte keine Schraubverschlüsse mehr öffnen, nur mit Schmerzen schreiben. Mein Handgelenk konnte ich nicht mehr nach oben-unten-links-rechts drehen. Ich hatte sogar die Ärzte gewechselt, da ich mir eine Besserung erhoffte. Leider ohne Erfolg.</p>
<p>Vor deinem Seminar habe ich einen Rentenantrag gestellt, da ich nicht mehr arbeiten konnte und die Ärzte mich zu diesem Schritt ermutigt haben.  So nun sitze ich hier und bin total happy, komme vom Dauer Grinsen nicht mehr weg und kann nur sagen DANKE.<!--more--></p>
<p>Ich durfte zu dir auf das Podium und du hast durch die Korrekturen an mir nach dem Verlassen des Podiums eine komplett andere Person aus mir gemacht.<br />
Meine Hand ist wieder uneingeschränkt beweglich ohne Schmerzen als wäre nichts gewesen. Seltsamer Weise ist es für mich ganz normal als wäre es nie anders gewesen. Die anderen Teilnehmer haben mich am Wochenende ständig gefragt: &#8220;Und was macht die Hand?&#8221;, da sie dieses nicht fassen konnten. Für mich<br />
Gabriele war es vollkommen normal, seltsam aber so kann ich es nur beschreiben. Ich hebe Flaschen, Kannen, Gläser, Teller ect. einfach wieder alles ganz normal als wäre es nie anders gewesen. Ohne darüber nachzudenken!!!!!!!!!!! Doch dabei ist es nicht geblieben. Meine Mutter hat mich nach einem Jahr am Montag angerufen und gebeten vorbeizukommen. 2 Freundinnen haben sich nach langer Zeit gemeldet. Unerwartetes Geld kam auf mein Bankkonto. Und soll ich dir mal was sagen, ich bin so was von gespannt was noch alles passiert, denn ich spüre eine wundervolle Energie die mein Leben von jetzt an bereichert und vor allen Dingen verändert, worauf ich mich jede Sekunde freue. Dir Gabriele möchte ich sagen, du bist für mich was<br />
ganz Wertvolles und ich wünsche Dir von ganzem Herzen, bleib so wie du bist.</p>
<p>Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen.<br />
Ich Grüße Dich und dein Team ganz herzlich</p>
<p>Eure Natalie</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gabriele-eckert.org/cqm-gabriele-eckert/das-leben-auf-den-kopf-gestellt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich bin gesund</title>
		<link>http://gabriele-eckert.org/cqm-erlebnisabend/ich-bin-gesund/</link>
		<comments>http://gabriele-eckert.org/cqm-erlebnisabend/ich-bin-gesund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 18:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Eckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[CQM Erlebnisabend]]></category>
		<category><![CDATA[CQM Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Quantum Methode]]></category>
		<category><![CDATA[CQM-Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[stressfrei Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gabriele-eckert.org/?p=510</guid>
		<description><![CDATA[Heute morgen kam ich in unser Büro und fand einen Brief mit folgendem Inhalt vor: Hallo, liebe Gabriele, Ende Juni 2011 waren mein Mann und ich am Ammersee zu Deinem Seminar CQM I. Seit 2 Jahren bin ich wegen einer Darmgeschichte in ärztlicher Behandlung – Magen- und Darmspiegelung einschließlich. Aber die Ärzte fanden nichts. Einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-515" title="CQM: Ich bin gesund (Quelle flickr.com @River Beach)" src="http://gabriele-eckert.org/wp-content/uploads/2011/10/cqm-wieder-gesund.jpg" alt="CQM: Ich bin gesund (Quelle flickr.com @River Beach)" width="450" height="240" /></p>
<p>Heute morgen kam ich in unser Büro und fand einen Brief mit folgendem Inhalt vor:</p>
<p>Hallo, liebe Gabriele,</p>
<p>Ende Juni 2011 waren mein Mann und ich am Ammersee zu Deinem Seminar CQM I.</p>
<p>Seit 2 Jahren bin ich wegen einer Darmgeschichte in ärztlicher Behandlung – Magen- und Darmspiegelung einschließlich. Aber die Ärzte fanden nichts. Einer der Ärzte meinte, dass es vielleicht psychosomatisch sei. Was mir ja auch nicht wietergeholfen hat, denn das Problem war da und äußerst unangenehm. In unserer Stadt kenne ich jede Toilette, denn im Ernstfall musste ich diese sofort aufsuchen.</p>
<p>Dann kam ich zu Dir und ws soll ich sagen: Meine Darmgeschichte ist passee!!!! Als ich am Montagmorgen nach dem Seminar aufwachte, war kein Rumoren in meinem Bauch, kein Durchfall – nichts. Ich konnte es nicht fassen. Nach zwei Tagen Deines Seminars war alles weg – ich bin gesund!!</p>
<p>Ich habe etwas gewartet, um Dir diesen Brief zu schreiben, da ich es einfach nicht fassen konnte. Mittlerweile wenden wir CQM bei uns und bei Familienmitgliedern mit Erfolg an. Wir danken Dir von ganzem Herzen.</p>
<p>Mit vielen Grüßen</p>
<p>Elfriede</p>
<p>Es ist nun vier Monate seit Elfriede das CQM I Seminar besucht hat. Ich habe ihren Brief mehrmals gelesen. Und es machte sich wieder dieses Gefühl von Dankbarkeit in meinem Herzen breit. Dankbarkeit dafür, dass ich Menschen heranführen darf ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und über den Tellerrand unserer Einschränkungen und Konventionen hinauszusehen. Ich habe keine Ahnung was die energetische Ursache von Elfriedes Darmproblem war. Was interessiert ist lediglich das Ergebnis: Lebensqualität. Lebensqualität in allen Bereichen. So erreichen mich zur Zeit ständig Geschichten, wo sich die Lebensqualität in allen Bereichen verbessert hat. Schauen Sie immer wieder hier rein und lassen sich überraschen. Oder schicken Sie mir Ihre Geschichte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gabriele-eckert.org/cqm-erlebnisabend/ich-bin-gesund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Töchtern und Müttern</title>
		<link>http://gabriele-eckert.org/cqm-erlebnisabend/von-tochtern-und-muttern/</link>
		<comments>http://gabriele-eckert.org/cqm-erlebnisabend/von-tochtern-und-muttern/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 18:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Eckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[CQM Erlebnisabend]]></category>
		<category><![CDATA[CQM Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[CQM]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern und Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Korrekturen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[stressfrei Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gabriele-eckert.org/?p=507</guid>
		<description><![CDATA[Vor dem Erlebnisabend in Hamburg Anfang Oktober kam eine Dame auf mich zu und begrüßte mich freudig. „Können sie sich an mich erinnern? Ich war im März auch bei Ihrem Erlebnisabend als es um das Thema Beziehungen und CQM ging. Sie hatten mich auf die Bühne gebeten. Ich war diejenige, die mit ihrer Tochter das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-513" title="CQM in der Familie: Mutter und Tochter (Quelle flickr.com @Fundraisingnetz)" src="http://gabriele-eckert.org/wp-content/uploads/2011/10/cqm-familie-mutter-tochter.jpg" alt="CQM in der Familie: Mutter und Tochter (Quelle flickr.com @Fundraisingnetz)" width="450" height="230" /></p>
<p>Vor dem Erlebnisabend in Hamburg Anfang Oktober kam eine Dame auf mich zu und begrüßte mich freudig. „Können sie sich an mich erinnern? Ich war im März auch bei Ihrem Erlebnisabend als es um das Thema Beziehungen und CQM ging. Sie hatten mich auf die Bühne gebeten. Ich war diejenige, die mit ihrer Tochter das Problem hatte.“</p>
<p>Ich konnte mich nur zu gut an diesen Erlebnisabend erinnern, denn es waren alle möglichen Beziehungskonflikte bei mir auf der Bühne. Beziehung zum Kollegen, Paarbeziehung und die Dame mit der Tochter.</p>
<p>„Ja, und was ist passiert?“ fragte ich die Dame. Und schon sprudelte sie begeistert los:<span id="more-507"></span></p>
<p>„Ich hatte von Ihren Vorträgen schon vor langer Zeit gehört und habe es im März endlich geschafft einen Erlebnisvortrag zu besuchen. Ich bin sehr skeptisch und nach dem Sie die erste Person aus dem Publikum korrigiert haben, konnte ich kaum glauben was ich sah. Denn die Veränderung war offensichtlich.</p>
<p>Das Thema des Abends war „Beziehung und CQM“. Beziehung ist mein persöhnliches Lieblingsthema und da meine nahen Beziehungen im allgemeinen eher belastet sind und oft eine große Herrausforderung darstellen, habe ich mich gemeldet.</p>
<p>Mir ging es um die Beziehung zu meiner ältesten Tocher, Valerie ( 19 Jahre) bei der ich ca. sechs Wochen vorher endteckt hatte das sie sich ritzt. Sie lebte schon seit gut 1 1/2 jahr nicht mehr zu Hause. Unser Verhältnis war immer belastet und sehr schwierig obwohl ich es mir anders gewünscht habe. Ich habe auch schon viel therapeutische Hilfe in Anspruch genommen damit es zwischen uns harmonischer wird. Vieles hat auch geholfen doch es war mühsam und unsere Beziehung war nach wie vor belastet. Bislang hat es halt zum überleben gereicht.</p>
<p>Sie haben viele Muster korrigiert, wie z.B. der Gedanke Mutter zu sein, der Gedanke die Fürsorge für Valerie zu haben, der Gedanke die Verantwortung für das Kind zu haben, Gedanke das Kind los zu lassen und ähnliches. Sie korrigierten ein energetisches Muster nach dem anderen und meine Stimmung hob sich. Sie korrigierten ein Ereignis in der siebten Schwangerschaftswoche.</p>
<p>Als ich sagte, wenn ich mir Valerie jetzt vorstelle, sieht sie recht entspannt aus, nur ihre Stimme klingt noch so angestrengt, haben Sie auch noch die Stimme korrigiert.</p>
<p>Ich fühlte mich entschieden energiegeladener, obwohl ich mich schon recht gut fühlte als ich zu Ihrem Vortrag kam. Zwei Freundinnen wahren im Puplikum, die mir beide sagten wie sehr ich an Austrahlung gewonnen hätte durch die energetischen Korrekturen.</p>
<p>Nun war ich gespannt wie ein Flitzebogen, was denn nun in der Realität sein wird!!!</p>
<p>Und ich war total verblüfft. Nach 24 Stunden rief ich meine Tochter an. Und stellte fest, dass es mich weder Mut noch Überwindung kostete. Bislang hatte ich eine große Angst vor Ablehnung. Immer fühlte sich Valerie gestört oder war gar nicht da und ich war enttäuscht, so das ich nicht gerne bei ihr anrief.</p>
<p>Doch meine Tochter war bester Dinge und hat zum ersten Mal eine halbe Stunde mit mir geplaudert und mir aus ihrem Leben berichtet. Es war einfach umwerfend. Das schöne ist, es ist geblieben.</p>
<p>Auch mit dem Vater meiner Kinder (ich habe noch eine Tochter von 16 Jahren) von dem ich seit 14 Jahren getrennt und geschieden lebe ist es viel entspannter. Er kann sich jetzt aufregen, hochgehen oder Streß machen und ich stehe gelassen daneben. Ich habe Mitgefühl und Verwunderung und gerate nicht mehr in Verteidigung oder ähnliche Reaktionsmuster.</p>
<p>Diesen Sommer bin ich seit 4 Jahren das erste mal wieder mit meiner Tochter ein paar Tage im Urlaub gewesen und wir haben seither einen schönen Kontakt. Als sie jetzt zu einer Operation ins Krankenhaus mußte, bat sie mich sie zu begleiten. Das mag für viele Mütter völlig normal sein, für mich war es ein Weltwunder. Ich bin sehr froh dass ich einen so viel schöneren und freieren Kontakt zu meiner Tochter haben kann. Vielen herzlichen Dank dafür.“</p>
<p>Die Dame strahlte mich an und schüttelte mir die Hand. In meinem Kopf war nur ein Wort: „DANKE“. Ich konnte erst nichts sagen, als sie noch erzählte, dass sie mit ihrer Tocher seit diese ein halbes Jahr alt war Probleme hatte. Stellen Sie sich vor, wieviel Stress den beiden erspart geblieben wäre, hätten sie schon vor 18 Jahren von CQM gewußt und alle die unbewussten Faktoren zwischen sich korrigiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gabriele-eckert.org/cqm-erlebnisabend/von-tochtern-und-muttern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Axel ist trocken</title>
		<link>http://gabriele-eckert.org/cqm-fallbeispiele/axel-ist-trocken/</link>
		<comments>http://gabriele-eckert.org/cqm-fallbeispiele/axel-ist-trocken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 12:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Eckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[CQM Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Quantum Methode]]></category>
		<category><![CDATA[CQM-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Korrekturen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gabriele-eckert.org/?p=504</guid>
		<description><![CDATA[Beate kam ganz aufgeregt auf mich zugelaufen im Seminar in Frankfurt. Schon von weitem winkte sie. “Axel ist trocken! Stell dir vor Axel ist trocken!” rief sie mir entgegen. “Axel ist trocken!” Mein Hirn suchte blitzartig nach einem Zusammenhang. “Axel, Axel, wer war nochmals Axel. Ah ja, Axel ist der dreieinhalbjährige Enkelsohn von Beate.” Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-518" title="CQM: Familienglück - Axel ist trocken (Quelle flickr.com @Pink Sherbet)" src="http://gabriele-eckert.org/wp-content/uploads/2011/10/cqm-familienglueck-kind-baby.jpg" alt="CQM: Familienglück - Axel ist trocken (Quelle flickr.com @Pink Sherbet)" width="220" height="292" />Beate kam ganz aufgeregt auf mich zugelaufen im Seminar in Frankfurt. Schon von weitem winkte sie. “Axel ist trocken! Stell dir vor Axel ist trocken!” rief sie mir entgegen. “Axel ist trocken!” Mein Hirn suchte blitzartig nach einem Zusammenhang. “Axel, Axel, wer war nochmals Axel. Ah ja, Axel ist der dreieinhalbjährige Enkelsohn von Beate.” Und schon sprudelte es aus Beate heraus:<span id="more-504"></span> “Erinnerst Du Dich, ich habe Dich gefragt, was ich machen soll, was ich korrigieren soll, weil der Axel mit seinen dreieinhalb Jahren noch immer nicht sauber ist und jeden Tag die Hosen voll hat. Und deshalb darf er nicht in den Kindergarten.” Ja ich erinnerte mich. Beate hatte mich vor Wochen danach gefragt und ich habe ihr einen Tipp gegeben, welche energetischen Einflüsse verantwortlich sein könnten. Schon erzählte Beate weiter: “Du hast mir bei einem Erlebnisabend gesagt, ich solle alle Konflikte durchgehen und testen, die wir im CQM I Seminar durchgenommen haben. Genau das habe ich gemacht. Als ich nach dem Erlebnisabend nach Hause gekommen bin, habe ich mich mit meinem CQM I Seminarunterlagen ins Bett gesetzt und sofort angefangen zu korrigieren. Siebzehn Konflikte waren mit energetischen Schwächen belegt. Ich habe jeden Konflikt korrigiert und alle Einflüsse, die den Konflikt am Leben gehalten haben. Gegen 2:00 Uhr in der Früh bin ich dann eingeschlafen – mit allen Seminarunterlagen im Bett.” Beate holte tief Luft und fuhr fort: “Dann ist etwas passiert das grenzt an ein Wunder. Am nächsten Morgen ist Axel aufgestanden und mit seiner Mutter ins Bad gegangen. Dann hat er sich selbst angezogen. Seine Mutter, also meine Tochter Angelika meinte zu ihm, er solle noch warten mit Hose anziehen. Sie wolle ihm noch eine Windel anlegen. Der kleine Mann beharrte jedoch darauf, keine Windel zu tragen. Er sagte: “Nein, ich brauche keine Windel mehr. Ab heute kann ich ohne Windel sein.” Angelika bot alle Überredungskünste auf. Doch es war nichts zu machen. Axel wollte keine Windeln mehr tragen.</p>
<p>Und tatsächlich, ab diesem Morgen hat er nie mehr wieder in die Hose gemacht. Meine Tochter ist überglücklich, denn nun darf Axel in den Kindergarten.”</p>
<p>Beate strahlte mich an wie ein Lebkuchenmännchen. Die Freude über ihren Enkelsohn sprang ihr aus jeder Pore.</p>
<p>Das war wieder einer der Momente, wo ich grösste Dankbarkeit empfand und mir ums Herz ganz warm wurde. Dankbarkeit darüber den Menschen ein Instrument wie CQM an die Hand geben zu dürfen um ihre Lebensqualität und die ihrer Lieben so anzuheben, dass sie mit Freude und Genuss das Spiel des Lebens spielen können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gabriele-eckert.org/cqm-fallbeispiele/axel-ist-trocken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Korrekturen retten Leben</title>
		<link>http://gabriele-eckert.org/cqm-fallbeispiele/korrekturen-retten-leben/</link>
		<comments>http://gabriele-eckert.org/cqm-fallbeispiele/korrekturen-retten-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 18:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Eckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[CQM Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[alltagstaugliche Quantenphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungseinschränkung]]></category>
		<category><![CDATA[CQM]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Korrekturen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gabriele-eckert.org/?p=495</guid>
		<description><![CDATA[Maria nahm den Telefonhörer ab. Am anderen Ende war ihr Vater. Er konnte kaum reden vor Aufregung. “Schnell. Komm. Deine Mutter hat einen Schlaganfall. Sie kann nicht mehr reden. Sie kann nicht mehr gehen. Ihr rechter Arm hängt nur noch herab. Sie zeigt dauernd mit der linken Hand auf ihren Kopf. Was soll ich tun. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-502" title="Korrekturen retten Leben (Quelle flickr.com @DanBrady)" src="http://gabriele-eckert.org/wp-content/uploads/2011/09/cqm-korrekturen-retten-leben-450x215.jpg" alt="Korrekturen retten Leben (Quelle flickr.com @DanBrady)" width="450" height="215" /></p>
<p>Maria nahm den Telefonh<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ö</span>rer ab. Am anderen Ende war ihr Vater. Er konnte kaum reden vor Aufregung. “Schnell. Komm. Deine Mutter hat einen Schlaganfall. Sie kann nicht mehr reden. Sie kann nicht mehr gehen. Ihr rechter Arm h<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>ngt nur noch herab. Sie zeigt dauernd mit der linken Hand auf ihren Kopf. Was soll ich tun. Komm. Komm. Komm. Schnell.” Nach der ersten Schrecksekunde sagte Maria zu ihrem Vater: “Ruf den Notarzt und den Hausarzt. In einer viertel Stunde bin ich da.” Schnell schloss sie die Haust<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>re zu und setzte sich ins Auto. Sie korrigierte ihre eigene Aufregung. Jetzt k<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>hlen Kopf bewahren, sagte sie zu sich selbst. Dann bog sie in die Strasse ein. Jetzt neutral sein, damit alle meine Korrekturen wirken. Sie korrigierte sich selbst f<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>r Neutralit<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>t.<span id="more-495"></span></p>
<p>Auf der Fahrt zum Haus ihrer Eltern korrigierte Maria bei ihrer Mutter alles was ihr in den Sinn kam. Den Kreislauf, das Gehirn, sie ging jede sprichw<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ö</span>rtliche Gehirnwindung durch und korrigierte jegliche energetische Schw<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>che.</p>
<p>Als sie beim Haus ihrer Eltern eintraf, war bereits der Notarzt anwesend. Ihre Mutter wurde ins Spital gebracht und sofort untersucht. Noch immer konnte sie nicht sprechen. Es war ihr nicht m<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ö</span>glich ihren rechten Arm oder ihr rechtes Bein selbst<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>ndig zu bewegen. Schlaganfall war das Urteil der Mediziner. “Bereiten Sie sich darauf vor, dass ihre Mutter ein Pflegefall bleiben wird.” warnte man Maria. Sofort korrigierte Maria diesen Gedanken bei sich selbst.</p>
<p>Am sp<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>ten Abend kam Maria ersch<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ö</span>pft wieder nach Hause und legte sich ins Bett. Sie konnte nicht einschlafen. Also hat sie die halbe Nacht zig Korrekturen zu ihrer Mutter ins Krankenhaus geschickt. Sie konnte sich nicht mehr erinnern, was sie alles mit CQM korrigiert hatte, als sie am n<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>chsten Morgen aufwachte. Es kam ihr vor als h<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>tte sie im Traum weiterkorrigiert. Gegen acht Uhr rief sie den diensthabenden Arzt im Krankenhaus an um sich nach dem Befinden ihrer Mutter zu erkundigen. Dort meinte man, es sei unerkl<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>rlich. Heute morgen um sechs Uhr sei die Mutter selbst<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>ndig aufgestanden und zur Toilette gegangen. Danach habe sie Fr<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>hst<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>ck verlangt, denn sie sei ziemlich hungrig.</p>
<p>Maria fuhr sofort in das Krankenhaus um sich zu vergewissern wie ihre Korrekturen gewirkt hatten. Tats<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>chlich, ihre Mutter sprach wieder wie zuvor und konnte sowohl den Arm als auch ihr Bein wieder wie gewohnt bewegen. Keine Spur von L<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>hmung im Sprachzentrum und in den Gliedmaßen. Die <span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ä</span>rzte sagten, sie wissen nicht was da los sei. So etwas hatten sie noch nie erlebt. Das k<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ö</span>nne gar nicht sein, dass die Mutter nach der gestrigen Einlieferung am heutigen Tag wieder aufstehen k<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ö</span>nne. Das habe es noch nie gegeben. Sie bestanden darauf, noch alle weiteren Tests mit der Mutter durchzuf<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>hren. F<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>nf Tage sp<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>ter hatten sie mit ihren Testmethoden noch immer nichts gefunden, wonach sie suchten. Sie entliesen Marias Mutter putzmunter nach sechs Tagen.</p>
<p>Marias Mutter lebt nach wie vor mit ihrem Mann in ihrem Haus und ihr K<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ö</span>rper funktioniert wieder.</p>
<p>CQM ist meiner Meinung nach das Wertvollste, in das in jedem Haushalt investiert werden sollte. In Notfallsituationen ist es das einzige das sie sofort zur Hand bzw. zu Kopf haben, um all die energetischen Einfl<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>sse zu neutralisieren, die zu bedrohlichen oder gar lebensbedrohlichen Situationen gef<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>hrt haben. Oder noch besser, in jedem Haushalt sollte eine Person sein, die CQM im Vorfeld anwenden kann, so dass es gar nicht zu so einer Situation kommt, wie bei Marias Mutter. Doch nach wie vor gibt es Menschen, <span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>ber die ich mich wundere. Menschen, die noch immer glauben, die Erde ist eine Scheibe. Menschen, die noch immer glauben, ihre Gedanken haben keinen Einfluss auf ihr Leben. Menschen, die noch nicht in der Gegenwart angekommen sind. Es ist so <span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>hnlich wie mit den Autoverk<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>ufern. Seit 125 Jahren gibt es bereits Automobile. Doch erst seit 15 Jahren gibt es den Ausbildungsberuf Autoverk<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>ufer, wie Hermann Scherrer in seinem neuen Buch “Gl<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ü</span>ckskinder” schreibt. Seit 90 Jahren sind die Erkenntnisse der Quantenphysik ver<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ö</span>ffentlicht. Und noch immer haben dieser Erkenntnisse keinen Einzug genommen in den Alltag der Menschen. Weder beruflich noch privat. Doch ich habe Hoffnung. Wenn es so lange wie bei den Autoverk<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>ufern dauert, sind es ja nur noch 20 Jahre. Das wird also noch zu meiner Lebzeit sein, dass die Erkenntnisse der Quantenphysik und CQM so selbstverst<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ä</span>ndlich sind wie das Autofahren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gabriele-eckert.org/cqm-fallbeispiele/korrekturen-retten-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie im Märchenland</title>
		<link>http://gabriele-eckert.org/cqm-erlebnisabend/wie-im-marchenland/</link>
		<comments>http://gabriele-eckert.org/cqm-erlebnisabend/wie-im-marchenland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 19:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Eckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[CQM Erlebnisabend]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gabriele-eckert.org/?p=482</guid>
		<description><![CDATA[Ich machte mich auf in den Bayrischen Wald zum Erlebnisabend. Ich war von Josef Bauer und seiner Partnerin Heidi eingeladen worden auf dem MeNa Hof in Löwendorf bei Cham einen CQM Erlebnisabend zu halten. Noch nie war ich in dieser Gegend unterwegs. Jetzt muss es nicht mehr weit sein. Mit Schwung bog ich links ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich machte mich auf in den Bayrischen Wald zum Erlebnisabend. Ich war von Josef Bauer und seiner Partnerin Heidi eingeladen worden auf dem MeNa Hof in Löwendorf bei Cham einen CQM Erlebnisabend zu halten. Noch nie war ich in dieser Gegend unterwegs. Jetzt muss es nicht mehr weit sein. Mit Schwung bog ich links ab um festzustellen, dass ich doch zu früh die Bundesstrasse verlassen hatte. Doch der kleine Umweg über die schmalen Landstrassen “entschleunigten” mich und  stimmte mich ein.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-491" title="MeNa Hof" src="http://gabriele-eckert.org/wp-content/uploads/2011/07/mena-hof-450x337.jpg" alt="MeNa Hof" width="450" height="337" /></p>
<p>Da, das Hinweisschild zum MeNa Hof. Ich bog ab, fuhr durch eine Allee  aus Büschen und dann tat sich vor mir ein Blick auf, wie im Märchenland.</p>
<p><span id="more-482"></span>Rechts das Bauernhaus, liebevoll restauriert mit einem Meer von Blumenkübeln. Vor dem Haus ein Freisitz eingerahmt von Feigenbüschen, Oleander und Lavendel. Josef Bauer winkte von weitem und lies mich auf das Grundstück fahren. Atemlos vom Anblick in das weite Tal stieg ich aus. Ein herzlicher Empfang durch die Bauers. Wir setzten uns auf den Freisitz bei frisch duftendem Kuchen. Doch ich war vom Ausblick über die Landschaft schon satt!!! Direkt unterhalb am Hang ein Naturteich mit vielen Wasserpflanzen, Fröschen und anderen Tieren. Rechts daneben eine Plattform mit einer Meditationspyramide, darunter eine bequeme Liege zur Meditation und zum Aussicht geniessen. Links vom Teich ein weiterer überdachter Sitzplatz für eine grössere Gesellschaft. Dahinter ein überdachtes Schwimmbad und der Obst und Gemüsegarten, aus dem die Früchte bereits rot herüberleuchteten. Unter uns die weite sanfte Hügellandschaft des Bayrischen Waldes beschienen von der Abendsonne.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-489" title="MeNa-Hof in Löwendorf (Quelle mena-hof.de)" src="http://gabriele-eckert.org/wp-content/uploads/2011/07/mena-hof-loewendorf-450x264.jpg" alt="MeNa-Hof in Löwendorf (Quelle mena-hof.de)" width="450" height="264" /></p>
<p>Josef und Heidi erzählten, dass sie vor 10 Monaten im Herbst 2010 an diesen Ort gezogen sind. Sie haben den MeNa Hof eröffnet, das “Haus für ganzheitliches Wohlbefinden”. Innerhalb von Monaten war der MeNa-Hof in der ganzen Gegend bekannt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Josef und Heidi bieten wohltuende Aurum Manus Massagen mit wundervollen Aromaölen an, Ayuvedische Massagen, Naturkosmetikbehandlungen, Massageausbildungen, Pendelausbildungen, Feng Shui Beratungen. Im Nebengebäude ist ein kleiner aber feiner Laden untergebracht in dem eine große Auswahl an Aromaölprodukten und Naturkosmetik, Räucherwerk und liebevolle Geschenke angeboten werden.</p>
<p>Im großen Seminarraum im ersten Stock fand der CQM Erlebnisabend statt. Manche Besucher hatten eine zwei bis dreistündige Reise unternommen um zum MeNa-Hof zu fahren. Bis auf den letzten Platz waren alle Stühle besetzt.  Die letzten Besucher setzten sich auf die Ofenbank des riesigen gemütlichen Kachelofens.</p>
<p>Es war als hätte das Bauernhaus die Gäste, die Gastgeber und mich in seine Arme geschlossen. Am Ende des Abends wollte niemand gehen, die meisten blieben sitzen oder standen in Gruppen zusammen. CQM und die Beispiele auf der Bühne hatten ihr übriges dazu getan, die Menschen in eine andere Welt zu entführen.</p>
<p>Ich war sicherlich nicht das letzte Mal auf dem MeNa-Hof. Mehr Infos finden Sie unter <a href="http://www.mena-hof.de" target="_blank">www.mena-hof.de</a>.  Sagen Sie viele Grüße von Gabriele wenn Sie bei Josef und Heidrun diesen Sommer vorbeisehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gabriele-eckert.org/cqm-erlebnisabend/wie-im-marchenland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Festgehakt</title>
		<link>http://gabriele-eckert.org/vorstellung-ist-wirklichkeit/festgehakt/</link>
		<comments>http://gabriele-eckert.org/vorstellung-ist-wirklichkeit/festgehakt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Eckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[CQM Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung ist Wirklichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[CQM-Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[stressfrei Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist Realität?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gabriele-eckert.org/?p=474</guid>
		<description><![CDATA[“Ich saß bei meinem Vater in der Küche und hatte die Händ zu Fäusten geballt. Nicht weil ich wütend war, sondern weil ich knallrot lackierte Fingernägel hatte. Ich hielt meine Fäuste unter dem Tisch, damit niemand meine Nägel sehen sollte. Als mein Vater die Küche verliess, um aus dem Keller etwas zu holen, entspannte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich saß bei meinem Vater in der Küche und hatte die Händ zu Fäusten geballt. Nicht weil ich wütend war, sondern weil ich knallrot lackierte Fingernägel hatte. Ich hielt meine Fäuste unter dem Tisch, damit niemand meine Nägel sehen sollte. Als mein Vater die Küche verliess, um aus dem Keller etwas zu holen, entspannte ich mich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-479" title="Rote Fingernägel (Quelle flickr.com Rodriago)" src="http://gabriele-eckert.org/wp-content/uploads/2011/05/rote-naegel.jpg" alt="Rote Fingernägel (Quelle flickr.com Rodriago)" width="450" height="279" /></p>
<p><span id="more-474"></span>Wie üblich gestikulierte ich beim Reden mit den Händen. Die Freundin meines Vaters erblickte meine roten Nägel. “Wow. Laß mal sehen.” Sie war total begeistert und griff nach meiner Hand. “Wow. Das sieht ja super aus. Das wollte ich früher auch immer haben.” verriet sie mir. Ich fing an nervös zu werden, denn jede Sekunde musste mein Vater zurückkommen. Und ich wollte auf gar keinen Fall, daß er meine rotlackierten Nägel sah. Doch es war zu spät. Schon stand er wieder mit zwei Flaschen in der Küche. Seine Freundin sagte: “Kurt, schau her. Diese Nägel sehen doch fantastisch aus.” Mir stockte der Atem vor Angst was jetzt kommen würde. Mein Vater warf einen Blick auf meine Hände und meinte: “Super, sieht ganz rassig aus. Hab ich schon immer gesagt.”</p>
<p>Mein Unterkiefer klappte herunter. Ich hatte keine Worte mehr. 22 Jahre hatte ich geglaubt, mein Vater hasse rotlackierte Fingernägel. Ich hatte mir nicht getraut mit roten Nägeln bei ihm aufzukreuzen. Genau gesagt war es das erste Mal nach 22 Jahren, daß ich ferrari-rote Nägel hatte. Als ich mit 18 Jahren aus meinem damaligen Jugendzimmer im Hause meiner Eltern mit rotlackierten Nägeln herauskam und ausgehen wollte, hatte mein Vater eine andere Meinung über rotlackierte Nägel. Zumindest in meiner Wahrnehmung. Er hatte damals mit hochrotem Kopf geschriehen: “So gehst Du mir nicht aus dem Haus. Nur billige Mädchen haben rote Nägel. Das sieht nuttig aus… !@#$%^&amp;*()….” Damals verzog ich mich schockiert in mein Zimmer um den roten Lack zu entfernen. Und habe niemals wieder welchen draufgepinselt, aus Angst wieder von meinem Vater als “nuttig” beschimpft zu werden. Und nun nach 22 Jahren meinte mein Vater, meine roten Nägel sähen rassig aus. 22 Jahre war ich in dem Glauben eingehakt, wenn ich mit roten Nägeln auftauche, wirft mein Vater mich hinaus. 22 Jahre habe ich die Möglichkeit rot lackierter Nägel aus meinem Denken ausgeschlossen. Ich musste erst 40 Jahre alt werden um diesen Irrtum aufzudecken.”</p>
<p>Diese Geschichte hat vergangenes Wochenende im Seminar “Authentischer Auftritt und inspirierende Rede” an der CQM Academy eine junge Dame erzählt.</p>
<p>Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viele Sätze sich in ihrem Unterbewusstsein und Bewusstsein verankert haben und sie daran hindern, das zu tun, was sie tun möchten? Hier ging es um so etwas harmloses wie rote Nägel. Doch wieviele andere Dinge haben Sie sich schon nicht erlaubt oder gewagt weil jemand die Bemerkung hat fallen lassen: “So etwas tut man nicht, weil &#8230;”? Sie können hier jeden beliebigen Grund einsetzen. Holen Sie Papier und Schreibgerät und machen eine Liste von all den Dingen, die sie sich nicht erlaubt haben in ihrem Leben, weil jemand gesagt hat, das macht man nicht. Und dann korrigieren Sie alle mentalen und emotionalen Schwächen, die sie davon abhalten, das zu tun, was sie tun möchten. Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören bzw. zu lesen, was sie sich ab sofort erlauben zu tun.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gabriele-eckert.org/vorstellung-ist-wirklichkeit/festgehakt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

