Mir läuft noch immer eine Gänsehaut den Rücken hinunter wenn ich meine Weihnachtspost der letzten zwei Wochen lese. Ich saß dankbar sprachlos vor meinem Computer als ich die ganze Geschichte hinter dem “Demo-Fall” der Dame erfuhr, die zwei Wochen vor Weihnachten bei mir auf der Bühne stand als ich den Seminarteilnehmern erklärte, wie sie energetische Schwächen korrigieren können. Ich hatte Daniella auf die Bühne gebeten, da sie ihren rechten Arm seit Geburt nicht richtig bewegen konnte. Lesen Sie selbst, was Daniella mir zu Weihnachten schrieb:
Liebe Gabriele ,
es ist der zweite Weihnachtsfeiertag und Zeit für einen Weihnachtsbrief an Dich !
Es ist nun erst 2 Wochen her, dass ich in Hannover als Fallbeispiel, bei Dir auf der Bühne stehen durfte und Du Korrekturen an mir vornahmst! Was dort geschah, ist mit Worten schlecht zu beschreiben, übertraf es doch all meiner Vorstellungskraft!
Kurz zu meiner Geschichte :
Am 24.10.1968 wurde ich in Röbel an der Müritz geboren. Als Steissgeburt und einem Gewicht von fast 5 Kilo wahrlich eine Herausforderung an alle Beteiligten! Mir wurde das rechte Schlüsselbein gebrochen und die Plexusnerven beschädigt. Mit mir wurde die Plexusparese geboren. Ich lag im Anschluss drei Monate in einer Rostocker Klink. Da der Arm nicht mitwuchs (keinen Ton von sich gab) sollte dieser amputiert werden! Meine Eltern gaben ihr Einverständniss nicht, dafür bin ich ihnen sehr dankbar! (weiterlesen …)
Die Anwendung von CQM ist nicht nur bei schmerzenden Gliedmaßen, anstrengenden Beziehungen oder emotionalem Streß nützlich. Jede Alltagssituation und auch jede Ausnahmesituation läßt sich dank CQM entspannen. Vor ein paaar Tagen hat mich nachfolgende Geschichte von Gila erreicht, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Doch lest selbst was Gila widerfahren ist:
Am Montag kam ich vom letzten CQM I Seminar im Jahr 2011 zurück und fand nachfolgende Email auf meinem Computer. Natalie war eine Woche zuvor als Demobeispiel auf der Bühne in Herrsching als ich am Samstag Nachmittag erklärte wie man mit CQM energetische Ursachenforschung betreibt. Doch lesen Sie selbst.
Ich muß ihn daher etwas verdutzt angesehen haben, denn er lachte. “Ich meine IHR Buch. Ich habe doch letzte Woche ‘Wenn Fische fliegen…’ gelesen. Und ich dachte, nur ich denke so. Alles was Sie da schreiben, wollte ich vor 20 Jahren schon schreiben.” meinte Hardy. Und nun war es an mir zu grinsen.
“Das ist halt mein Stil.”
Bumm…. Bumm.… Bumm…. Bumm….

Dies war das Mantra meines Schwiegervaters. Wenn irgendetwas in seinem Leben nicht so gelaufen ist, wie er es sich gewünscht hatte, sagte er immer; “Wer weiß wofür das gut ist?” Dieser Satz kam mir spontan in den Sinn, als ich mich diese Woche mit meiner Freundin Nadin unterhalten habe.

