“Lebenslänglich” muß nicht sein

3. Januar 2012 von Gabriele Eckert

Mir läuft noch immer eine Gänsehaut den Rücken hinunter wenn ich meine Weihnachtspost der letzten zwei Wochen lese. Ich saß dankbar sprachlos vor meinem Computer als ich die ganze Geschichte hinter dem “Demo-Fall” der Dame erfuhr, die zwei Wochen vor Weihnachten bei mir auf der Bühne stand als ich den Seminarteilnehmern erklärte, wie sie energetische Schwächen korrigieren können. Ich hatte Daniella auf die Bühne gebeten, da sie ihren rechten Arm seit Geburt nicht richtig bewegen konnte. Lesen Sie selbst, was Daniella mir zu Weihnachten schrieb:

Liebe Gabriele ,

es ist der zweite Weihnachtsfeiertag und Zeit für einen Weihnachtsbrief an Dich !

Es ist nun erst 2 Wochen her, dass ich in Hannover als Fallbeispiel, bei Dir auf der Bühne stehen durfte und Du Korrekturen an mir vornahmst! Was dort geschah, ist mit Worten schlecht zu beschreiben, übertraf es doch all meiner Vorstellungskraft!

Kurz zu meiner Geschichte :

Am 24.10.1968 wurde ich in Röbel an der Müritz geboren. Als Steissgeburt und einem Gewicht von fast 5 Kilo wahrlich eine Herausforderung an alle Beteiligten! Mir wurde das rechte Schlüsselbein gebrochen und die  Plexusnerven beschädigt. Mit mir wurde die Plexusparese geboren. Ich lag im Anschluss drei Monate in einer Rostocker Klink. Da der Arm nicht mitwuchs (keinen Ton von sich gab) sollte dieser amputiert werden! Meine Eltern gaben ihr Einverständniss nicht, dafür bin ich ihnen sehr dankbar! (Beide leben heute nicht mehr.) Ich ging von Therapie zu Therapie, musste in einem Gipsbett schlafen, mit dem rechten Arm nach oben, ….und …. und  …. und ….. Diagnose war immer : ” DA IST NICHTS ZU MACHEN “! Die Bewegungseinschränkung bleibt, ein Leben lang!
Ich war immer anders als die anderen durch mein Handycap und wurde anders behandelt! Worte wie ” Gelenkbesen” und “Krüppelarm ” sind in meinem Gedächtnis haften geblieben.
Den rechten Arm habe ich wohl in eine Schublade gepackt und diese ganz fest verschlossen!
Ich ging meinen Weg in diesem Leben und habe alles erreicht was ich mir wünschte! (Mit allen Hoch- und Tiefpunkten, die wir wohl alle haben.)  Ich habe, zwei wunderbare Jungs ( 14 und 21 Jahre ), einen erfüllenden Beruf,  die Trennung von meinem Mann nach 21 Jahren hat unser aller Leben bereichert! Und nun kommt der 10.12.2011, als ich bei Dir auf der Bühne stehen durfte! Du nahmst Korrekturen vor und das Unfassbare geschah!

ICH DREHTE MEINEN RECHTEN ARM NACH AUSSEN, ALS WÄRE NIE ETWAS GEWESEN !

Ein Wunder für mich! Ich konnte das vorher nie !!!!!

Als ich meinem jüngeren Sohn dann am 11.12., unter Tränen davon berichtete (er wartete gespannt auf mich) sagte er : ” Mama …… ” Das war alles, ihm fehlten in diesem Moment die Worte, was schon etwas zu sagen hat :-) Und das schönste waren seine leutenden Augen …. wie Diamanten kamen sie mir vor!
Nun geht es Stück für Stück voran! Ich entdecke meinen rechten Arm jeden Tag aufs neue! Ich spüre ihn, bewege ihn wie nie ihn meinem Leben! Ich habe inzwischen ein gezieltes Trainingsprogramm in dem Sportstudio, wo ich regelmässig (naja ich geb mir Mühe) trainiere! Als ich neulich vom Training nach Hause fuhr, war es als ob Stomstösse meinen Arm durchfluten! Ich verrichte alltägliche Dinge mit RECHTS! Ich weine, lache, mein Herz stolpert ….. jede Zelle meines Körpers ist glücklich! ..
Ich freue mich auf all das was noch kommt! Ich habe mir versprochen, alles auszuschöpfen, zu genießen, gehen zu lassen, anzunehmen…….

Liebe Gabriele, frohe Weihnachten und DANKE an Dich und Dein tolles Team!
DANKE FÜR DIESES BESONDERE WEIHNACHTEN, WAS ICH ERLEBEN  DURFTE!
DANKE FÜR DIESEN ZWEITEN GEBURTSTAG!

Von Herzen Daniella

Weihnachten zuhause – dank CQM

31. Dezember 2011 von Gabriele Eckert

Die Anwendung von CQM ist nicht nur bei schmerzenden Gliedmaßen, anstrengenden Beziehungen oder emotionalem Streß nützlich. Jede Alltagssituation und auch jede Ausnahmesituation läßt sich dank CQM entspannen. Vor ein paaar Tagen hat mich nachfolgende Geschichte von Gila erreicht, die ich Euch nicht vorenthalten   möchte.  Doch lest selbst was Gila widerfahren ist:

Eine Woche Urlaub gemeinsam mit meiner Tochter im Oman und den Arabischen Emiraten war zu Ende gegangen – der Rückflug gebucht am Heiligabend sehr früh am Morgen mit geplanter Ankunft in Frankfurt gegen 9 Uhr. Unsere Weiterfahrt mit dem ICE nach Hamburg mit reservierten Sitzplätzen würde uns rechtzeitig zum Nachmittagskaffee zur restlichen Familie bringen, um den Heiligen Abend miteinander zu genießen. Ein Festessen wartete auf uns.

Der Start in Dubai verlief pünktlich. Doch nach knapp 2 Stunden Flug wurde das Verteilen der Frühstückstabletts unerwartet unterbrochen und die gerade begonnene Mahlzeit einiger Passagiere sofort wieder eingesammelt. Kaffee hatte noch niemand bekommen. Die Flugbegleiter waren plötzlich hektisch, schauten besorgt und liefen immer schneller den langen Gang entlang, offensichtlich bemüht, möglichst schnell Dinge zu erledigen und dabei entspannt zu lächeln, um niemanden zu beunruhigen.

Dann eine Durchsage des Flugkapitäns. Wir hätten einen medizinischen Notfall an Bord und würden den nächstliegenden Flughafen ansteuern, um einen Fluggast versorgen lassen zu können. Es handele sich um ein Herzproblem und der Weiterflug sei nicht zu verantworten.

Unruhe verbreitete sich unter den rund 250 Passagieren, als sie feststellten, dass der Flug zum nächstliegenden Flughafen nicht näher in Richtung Heimat führte, sondern nach einer grossen Wendeschleife zurück … nach Bahrain, nicht weit vom Startpunkt Dubai entfernt. Als wir dort landeten, hatten wir knapp 4 Stunden Zeit verloren und waren fast am Start unserer Reise zurück. Auf einem abgelegenen Teil des Flugplatzes warteten Rettungswagen, Polizei und Flughafenmitarbeiter auf uns. Einige Zeit verging, bis die Patientin von einem Arzt untersucht und abtransportiert worden war. Danach mussten viele Formalitäten erfüllt werden, damit das Flugzeug neu betankt werden konnte.

Die Stimmung im Flugzeug war unruhig, einige Passagiere hungrig und durstig, andere verärgert und tatsächlich auch voller Unverständnis für diese Landung. Viele würden dadurch ihre Anschlußflüge und –Züge verpassen und den Heiligen Abend irgendwo unterwegs verbringen. Die Flugbegleiter waren bemüht, den teilweise aggressiven Vorwürfen einiger Gäste trotzdem nachsichtig und freundlich zu begegnen.

Ich hatte ja mein Allround-Werkzeug CQM dabei und nutzte die Zeit, um Korrekturen für diese Situation zu machen wie beispielsweise Gelassenheit, interkulturelle Kommunikation, schnelle Abwicklung, stressfrei, aggressionsfrei, flexible Lösungen, bestmögliche Versorgung der Patientin, optimale Zusammenarbeit mit Behörden, Ruhe, Hunger und Durst der Passagiere, Verständnis, Zusammenarbeit der Flugbegleiter und des Kapitäns und viele andere mehr. Es war sofort spürbar, wie sich die Stimmung im Flugzeug veränderte. Die Aggression ließ nach, Türen wurden geöffnet für frische Luft und Sonnenstrahlen, es wurde sogar gelacht.

Danach machte ich noch Korrekturen für meine persönliche Weiterfahrt wie z.B. schnelle Gepäckabwicklung, bestmögliche Zugverbindung, keine Wartezeiten usw usw.

Als wir wieder gestartet waren, erfuhr ich von den Flugbegleitern, dass wir eigentlich hätten in Bahrain bleiben müssen, denn es sei von rechtlicher Seite eine maximale Arbeitszeit für sie vorgeschrieben, die durch diesen Zwischenfall überschritten wurde. Die Vorschrift wäre eine Flugpause von mindestens 10 Stunden gewesen, was auch für die Passagiere Heiligabend in einem Hotel in Bahrain bedeutet hätte. Die Flugbegleiter hatten sich jedoch einheitlich miteinander abgestimmt, an diesem Tag von dieser Vorschrift abzuweichen. Wenn auch nur einer sich vorschriftsmäßig hätte verhalten wollen, hätten alle sich daran halten müssen.

Was hatte ich da doch gleich korrigiert?! Flexible Lösungen und Zusammenarbeit der Flugbegleiter?

In Frankfurt kamen wir nun erst am frühen Nachmittag an, allerdings waren unsere Koffer Nummer 3 und 4 auf dem Laufband und wir konnten vor allen anderen 250 Reisenden ohne Wartezeit direkt durch alle Kontrollen bis zum Auskunftschalterder Bahn gehen, bei dem wir auch sofort Auskunft bekamen. Schon fünf Minuten später saßen wir in einem Zubringer zum Hauptbahnhof, wo wir unmittelbaren Anschluss zu einem direkten ICE nach Hamburg und perfekte Sitzplätze hatten. Offensichtlich hatten auch die Korrekturen für die Gepäckabwicklung und Weiterfahrt gegriffen.

Statt wie geplant um 15 Uhr waren wir um 17.35 in Hamburg, hatten durch die schnelle Bahnverbindung sogar noch Zeit eingeholt und konnten den Heiligabend mit der Familie genießen.

Weihnachten zuhause dank CQM!

Gila Delbrück, CQM MasterCoach

www.quantenspruenge.net

  1. Brigitte Kuenz sagt:

    Danke für den tollen Bericht,unser Sohn(15 J.) mit Freund ist für drei Monate nach Neuseeland zu einer Gastfamilie geflogen, und war natürlich aufgeregt. Da viel mir gleich dieser Bericht ein und dachte ich könnte das alles ja auch im Vorfeld dur...

Das Leben auf den Kopf gestellt

14. Dezember 2011 von Gabriele Eckert

CQM: Das Leben auf den Kopf gestellt (Quelle flickr.com Lel4nd)Am Montag kam ich vom letzten CQM I Seminar im Jahr 2011 zurück und fand nachfolgende Email auf meinem Computer. Natalie war eine Woche zuvor als Demobeispiel auf der Bühne in Herrsching als ich am Samstag Nachmittag erklärte wie man mit CQM energetische Ursachenforschung betreibt. Doch lesen Sie selbst.

Liebe Gabriele,

am 3./4.12.11 durfte ich in deinem Seminar in Herrsching teilnehmen. Dieses hat mein Leben in nur 3 Tagen so verändert, dass ich mich schon auf die weiteren Tage freue und gespannt bin was da noch so alles kommt!  Ich wurde seid 2008 insgesamt 7 mal an beiden Handgelenken operiert und hatte eine bleibende Bewegungseinschränkung an der rechten Hand. Diesen Beitrag weiterlesen »

  1. Ich war in Herrsching an diesem besagten Wochenende auch als Teilnehmerin - und es war der Hammer.....wenn ich es nicht selbst erlebt hätte - würd ich es nicht glauben....ich bin ebenfalls total begeistert und hab mich bereits zum Teil 2 angemeldet...

Ich bin gesund

26. Oktober 2011 von Gabriele Eckert

CQM: Ich bin gesund (Quelle flickr.com @River Beach)

Heute morgen kam ich in unser Büro und fand einen Brief mit folgendem Inhalt vor:

Hallo, liebe Gabriele,

Ende Juni 2011 waren mein Mann und ich am Ammersee zu Deinem Seminar CQM I.

Seit 2 Jahren bin ich wegen einer Darmgeschichte in ärztlicher Behandlung – Magen- und Darmspiegelung einschließlich. Aber die Ärzte fanden nichts. Einer der Ärzte meinte, dass es vielleicht psychosomatisch sei. Was mir ja auch nicht wietergeholfen hat, denn das Problem war da und äußerst unangenehm. In unserer Stadt kenne ich jede Toilette, denn im Ernstfall musste ich diese sofort aufsuchen.

Dann kam ich zu Dir und ws soll ich sagen: Meine Darmgeschichte ist passee!!!! Als ich am Montagmorgen nach dem Seminar aufwachte, war kein Rumoren in meinem Bauch, kein Durchfall – nichts. Ich konnte es nicht fassen. Nach zwei Tagen Deines Seminars war alles weg – ich bin gesund!!

Ich habe etwas gewartet, um Dir diesen Brief zu schreiben, da ich es einfach nicht fassen konnte. Mittlerweile wenden wir CQM bei uns und bei Familienmitgliedern mit Erfolg an. Wir danken Dir von ganzem Herzen.

Mit vielen Grüßen

Elfriede

Es ist nun vier Monate seit Elfriede das CQM I Seminar besucht hat. Ich habe ihren Brief mehrmals gelesen. Und es machte sich wieder dieses Gefühl von Dankbarkeit in meinem Herzen breit. Dankbarkeit dafür, dass ich Menschen heranführen darf ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und über den Tellerrand unserer Einschränkungen und Konventionen hinauszusehen. Ich habe keine Ahnung was die energetische Ursache von Elfriedes Darmproblem war. Was interessiert ist lediglich das Ergebnis: Lebensqualität. Lebensqualität in allen Bereichen. So erreichen mich zur Zeit ständig Geschichten, wo sich die Lebensqualität in allen Bereichen verbessert hat. Schauen Sie immer wieder hier rein und lassen sich überraschen. Oder schicken Sie mir Ihre Geschichte.

  1. Irmgard Gnadl sagt:

    Liebe Gabriele, auch ich bin immer wieder begeistert! Bei einem kleinen oder auch größeren Zipperlein kann ich immer wieder gut mit CQM korregieren! Liebe Grüße und alles Gute von Irmgard

Von Töchtern und Müttern

22. Oktober 2011 von Gabriele Eckert

CQM in der Familie: Mutter und Tochter (Quelle flickr.com @Fundraisingnetz)

Vor dem Erlebnisabend in Hamburg Anfang Oktober kam eine Dame auf mich zu und begrüßte mich freudig. „Können sie sich an mich erinnern? Ich war im März auch bei Ihrem Erlebnisabend als es um das Thema Beziehungen und CQM ging. Sie hatten mich auf die Bühne gebeten. Ich war diejenige, die mit ihrer Tochter das Problem hatte.“

Ich konnte mich nur zu gut an diesen Erlebnisabend erinnern, denn es waren alle möglichen Beziehungskonflikte bei mir auf der Bühne. Beziehung zum Kollegen, Paarbeziehung und die Dame mit der Tochter.

„Ja, und was ist passiert?“ fragte ich die Dame. Und schon sprudelte sie begeistert los: Diesen Beitrag weiterlesen »

  1. Lisa Pitl sagt:

    mit CQM wird auch die Beziehung Mütter und Söhne entspannter.

Axel ist trocken

10. Oktober 2011 von Gabriele Eckert

CQM: Familienglück - Axel ist trocken (Quelle flickr.com @Pink Sherbet)Beate kam ganz aufgeregt auf mich zugelaufen im Seminar in Frankfurt. Schon von weitem winkte sie. “Axel ist trocken! Stell dir vor Axel ist trocken!” rief sie mir entgegen. “Axel ist trocken!” Mein Hirn suchte blitzartig nach einem Zusammenhang. “Axel, Axel, wer war nochmals Axel. Ah ja, Axel ist der dreieinhalbjährige Enkelsohn von Beate.” Und schon sprudelte es aus Beate heraus: Diesen Beitrag weiterlesen »

  1. Bertlinde sagt:

    Liebe Gabriele, auch ich empfinde eine sehr, sehr große Dankbarkeit dass ich CQM und vor allem dich kennenlernen durfte, dadurch hat mein Leben eine sehr große Bereicherung erfahren. Und nicht nur mein Leben, auch das Leben meiner Kinder und Enkel...

Korrekturen retten Leben

16. September 2011 von Gabriele Eckert

Korrekturen retten Leben (Quelle flickr.com @DanBrady)

Maria nahm den Telefonhörer ab. Am anderen Ende war ihr Vater. Er konnte kaum reden vor Aufregung. “Schnell. Komm. Deine Mutter hat einen Schlaganfall. Sie kann nicht mehr reden. Sie kann nicht mehr gehen. Ihr rechter Arm hängt nur noch herab. Sie zeigt dauernd mit der linken Hand auf ihren Kopf. Was soll ich tun. Komm. Komm. Komm. Schnell.” Nach der ersten Schrecksekunde sagte Maria zu ihrem Vater: “Ruf den Notarzt und den Hausarzt. In einer viertel Stunde bin ich da.” Schnell schloss sie die Haustüre zu und setzte sich ins Auto. Sie korrigierte ihre eigene Aufregung. Jetzt kühlen Kopf bewahren, sagte sie zu sich selbst. Dann bog sie in die Strasse ein. Jetzt neutral sein, damit alle meine Korrekturen wirken. Sie korrigierte sich selbst für Neutralität. Diesen Beitrag weiterlesen »

  1. Liebe Gabriele Ich bin immer wieder fasziniert, was CQM erreicht. Und dankbar dafür, dass die ersten beiden Seminare besucht habe; das dritte steht kurz bevor. Es gibt so viele Situationen, harmlosere und dramatischere, in denen ich "automatisch"...

Wie im Märchenland

6. Juli 2011 von Gabriele Eckert

Ich machte mich auf in den Bayrischen Wald zum Erlebnisabend. Ich war von Josef Bauer und seiner Partnerin Heidi eingeladen worden auf dem MeNa Hof in Löwendorf bei Cham einen CQM Erlebnisabend zu halten. Noch nie war ich in dieser Gegend unterwegs. Jetzt muss es nicht mehr weit sein. Mit Schwung bog ich links ab um festzustellen, dass ich doch zu früh die Bundesstrasse verlassen hatte. Doch der kleine Umweg über die schmalen Landstrassen “entschleunigten” mich und stimmte mich ein.

MeNa Hof

Da, das Hinweisschild zum MeNa Hof. Ich bog ab, fuhr durch eine Allee aus Büschen und dann tat sich vor mir ein Blick auf, wie im Märchenland.

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  1. charlotte wagner sagt:

    ein paradies... sogar das schöne foto wirkt positiv auf die seele. mehr davon bitte...

Festgehakt

31. Mai 2011 von Gabriele Eckert

“Ich saß bei meinem Vater in der Küche und hatte die Händ zu Fäusten geballt. Nicht weil ich wütend war, sondern weil ich knallrot lackierte Fingernägel hatte. Ich hielt meine Fäuste unter dem Tisch, damit niemand meine Nägel sehen sollte. Als mein Vater die Küche verliess, um aus dem Keller etwas zu holen, entspannte ich mich.

Rote Fingernägel (Quelle flickr.com Rodriago)

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  1. [...] Eine interessante Geschichte hierfür findet ihr auch unter www.gabriele-eckert.org Veröffentlicht in Kopfsache | Schlagworte: AHA-Effekt, Bremse, Bremssatz, Gabriele [...]

Endlich hat jemand das Buch geschrieben

26. Mai 2011 von Gabriele Eckert

“Endlich hat jemand das Buch geschrieben, das ich vor 25 Jahren schon schreiben wollte.” Mit einem Grinsen drehte sich Hardy zu mir um. Ich saß neben ihm im Schnittraum seines Studios um einen kleinen Film für einen künftigen Workshop zu schneiden. Ich war voll darauf konzentriert, was ich in dem Film zeigen und verdeutlichen will und wie wir die Szenen trennen müssen, damit im Workshop alles zusammenpasst.Zellen reagieren (Quelle fllickr.com @zooboing) Ich muß ihn daher etwas verdutzt angesehen haben, denn er lachte. “Ich meine IHR Buch. Ich habe doch letzte Woche ‘Wenn Fische fliegen…’ gelesen. Und ich dachte, nur ich denke so. Alles was Sie da schreiben, wollte ich vor 20 Jahren schon schreiben.” meinte Hardy. Und nun war es an mir zu grinsen.

Ich hatte Hardy im Januar angerufen um alte Super 8 Filme unserer Kindheit auf DVD übertragen zu lassen. Seine Telefonnummer hatte ich aus einer Kleinanzeige im örtlichen Anzeigenblatt. Bereits als ich die Anzeige gelesen habe, hatte ich so ein Gefühl von “das passt”. Diesen Beitrag weiterlesen »